Wenn man sie die heutige Arbeitsmarktlage anschaut, stellt man schnell fest, dass ein guter Schulabschluss die Grundlage für eine gesicherte Zukunft ist. So erfordern die meisten Bürojobs heutzutage mindestens die mittlere Reife. Aus diesem Grund ist Englisch mittlerweile neben Mathematik und Deutsch eines der Hauptfächer in der Schule. Dementsprechend fällt auch die Gewichtung der Noten aus. Leider führt auch genau dies dazu, dass viele Kinder eine Klasse wiederholen müssen, da sie große Lücken in Englisch aufweisen.
Meist ist die Folge dieses Umstandes dann ein auferlegtes büffeln von Vokabeln und Grammatik. Sollte auch dies nicht helfen, so kommen meist Nachhilfelehrer ins Spiel. Dies ist allerdings nicht gerade günstig und so meist sehr ärgerlich für die meisten Eltern. Sollte es dann noch immer keinen Erfolg geben, wird dies meist auf fehlende Motivation oder gar fehlendes Talent zurückgeführt. An die Tatsache, dass der Schüler mit dem konventionellen Weg zum Englisch lernen nicht zu Recht kommt, wird dabei nicht gedacht.
Man sollte jedoch nie vergessen, dass sich Frustration bildet, so lange sich nicht wenigstens ein wenig Erfolg einstellt. Zudem zeigt die Tatsache, dass man seine Muttersprache erlernt hat, dass jeder Mensch die Grundlage zum Sprachen lernen besitzt.
Paul Kutilin hat diese beiden Faktoren als Grundlage für seine alternative Methode zum Englisch lernen benutzt und nach dieser eine ganz neuen Variante entwickelt, welche es möglich macht ganz ohne pauken praktisch „nebenbei“ Englisch zu lernen.
