Wellenreiten und andere Wassersportarten

Sport treiben während der Sommermonate ist nicht erst seit dem beginnenden Klimawandel eine Entscheidung, die gut überlegt sein will. Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius ist der Körper nicht notwendigerweise im gleichen Maße leistungsfähig wie bei angenehmeren Temperaturen. Wer bei wolkenloser Sonne im Hochsommer versucht Leistungssport zu treiben wird feststellen, dass nicht nur die Kondition nachlassen kann, sondern der Körper auch sehr schnell an Austrocknung leidet und die Haut von der immensen Sonneneinstrahlung belastet wird. Glücklich kann sich schätzen, wer sich den Wassersportarten zugeschrieben hat. Der Schwimmer findet auch im Hochsommer immer eine gesunde Wasserkühlung, die ihm eine konditionelle Leistung häufig auch über Stunden hinweg garantiert. Nicht anders beim Wellenreiten: Wer glaubt, der Surfer befinde sich mittels seines Surfbrettes stets nur oberhalb des Wasserspiegels, der irrt. An kühlendem Nass fehlt es auch dem aktiven Wellenreiter, der den Meereswogen trotzt kaum. Viele angehende Wassersportler scheuen es, sich dieser attraktiven Sportart zuzuwenden. Doch meist ohne Grund: Wer die Kunst des Wellenreitens in einem Surfcamp / Wellenreitcamp erlernt hat, wird schon bald die Vorzüge dieses kühlenden Sommersportes genießen zu wissen. Und viele Menschen, die einmal mit dem Surfen im Surfcamp begonnen haben, möchten auch kaum mehr auf die Ausübung dieses Sportes verzichten.