Die Auferstehung von Jesus Christus wird mit dem Osterfest gefeiert. Zur Auferstehung von Jesus Christus war jedoch zunächst seine Kreuzigung notwendig – also sein Tod. Festgehalten ist das im Neuen Testament. Hieraus entstand letztlich die kirchliche Karwoche, die mit dem Karfreitag beginnt, mit dem Karsamstag weitergeht und mit Ostersonntag und Ostermontag endet. Der Ostersonntag ist im Rahmen des gesamten Festes der Haupttag. Ostern wird dabei immer am ersten Frühjahrsvollmond gefeiert. Es ist dabei so, dass vom Datum her gesehen Ostern zwischen dem 22. März und dem 25. April liegt. Für die meisten Christen ist Ostern das wichtigste Fest überhaupt. Gefeiert wird immerhin die Auferstehung des Sohnes Gottes. Bei den Protestanten ist es so, dass diese den Karfreitag anstelle des Ostersonntags an höchsten christlichen Feiertag ansehen. Es ist nämlich so, dass die Protestanten der Meinung sind, dass schon der Tod von Jesu Christi bereits die Menschheit von der Erbsünde erlöst wurde, und nicht erst durch dessen Auferstehung am dritten Tag. Für die orthodoxen Christen hingegen sind der Tod und auch die Auferstehung von Jesu Christi gleichbedeutend. Beides wird dabei in der Osternacht gefeiert. Der Name Ostern selbst hat germanische Wurzeln. Es ist dabei so, dass auch viele der Osterbräuche und Ostersymbole außerchristlicher Herkunft sind.
