In Zeiten einer verstärkten Fokussierung auf eine bestmögliche Ergonomie am Arbeitsplatz mit Hilfe moderner Büromöbel sind auch die Aspekte Licht und Farbe verstärkt in den Fokus dieser Betrachtungen gerückt. Licht und Farbe helfen hier, eine verbesserte Atmosphäre in der Arbeitsumgebung aufzubauen und die Arbeit am Computerarbeitsplatz positiv anzuregen – mittels gutem Licht und psychologischer Farbwahl.
Eine ausreichende Helligkeit am Arbeitsplatz muss hier stets gegeben sein wird im optimalen Fall durch natürliche Beleuchtung, also das Tageslicht, erreicht. Sind die natürlichen Lichtverhältnisse nicht ausreichend, muss mittels künstlicher Beleuchtung nachgeholfen werden. Wichtig ist hier auch die Reflexion des Lichtes im Raum, welche für optimale Lichtverhältnisse erforderlich ist – die Farbe weiß verfügt über die besten Reflexionseigenschaften. Unsere Augen besitzen zudem die Eigenschaft, bei gleichbleibendem Licht auf Wellenlängen in Lindgrün bis Blaugrün am optimalsten anzusprechen, was diese Farben für die Büroumgebung geradezu prädestiniert. Wände in solchen Arbeitsumgebungen werden demnach am besten in pastelligen Farben gestrichen, welche sich zudem stets neutral zeigen und die man sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht „über sieht“. Farbtupfer in der Arbeitsumgebung werden zudem am besten nach Farbpsychologischen Gesichtspunkten gesetzt, was bedeutet dass jede Farbe einen bestimmten Eindruck auf die menschliche Psyche hat. Positive Stimmungen lassen sich mit Farben so noch unterstützen und auch die Leistungskurve und Motivation messbar steigern.
Farben spielen auch beim Einsatz für Bildschirmanzeigen eine große Rolle und sollten sorgfältig ausgewählt werden – unsere Augen mögen hier große Farbkontraste. Schwarze Schrift auf einem weißen Grund ist am augenfreundlichsten und auch die Einfassung des Monitors sollte dementsprechend abgestimmt sein (TCO).
