Ein Werbebrief soll für ein Unternehmen folgendes einbringen: Er soll bewirken, dass sowohl Bestandskunden, wie auch Neukunden beim Unternehmen Waren und Dienstleistungen bestellen. Letztlich kann die Werbewirkung von einem Werbebrief noch dadurch verstärkt werden, dass diesem Beilagen in Form von Warenproben oder von kleinen Werbegeschenken beigelegt werden. Letztlich ist aber entscheidend für die Werbewirkung was in einem Werbebrief steht.
Und für den richtigen Inhalt von einem Werbebrief sorgen kann ein Werbetexter – jemand also, der jeden Tag, jede Stunde, jede Minute seiner Tätigkeit damit beschäftigt nicht nur einen Werbebrief zu verfassen, sondern auch Werbeslogans für TV-Spots und fürs Radio. Das heißt hinter einem Werbebrief, der von einem Werbetexter verfasst wurde, steckt sehr viel Potenzial. Dieses hohe Potenzial erreicht ein Werbetexter durch seine Kreativität. Diese Kreativität ist dem Werbetexter zum einen „mit in die Wiege gelegt“, zum anderen durch harte Arbeit erworben.
Der Berufseinstieg geschieht für einen Werbetexter im Übrigen über mehrere Wege. Viele Werbetexter sind nämlich auch Quereinsteiger. Das heißt ein Werbetexter hat meist einen ganz anderen Beruf gehabt, als er jetzt ausübt, bzw. hatte mit dem Texten früher gar nichts tun. Der eigentliche Einstieg in die Werbebranche geschieht allerdings meist über ein Praktikum. Die Praktikanten verbringen zu diesem Zweck meist drei oder auch mehrere Monate in einer Werbeagentur. Für den Fall, dass er während des Praktikums dann sein Talent hat unter Beweis stellen können, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er als Junior-Texter angestellt wird. Ein akademischer Hintergrund ist für die Tätigkeit als Werbetexter nicht notwendig, kann aber hilfreich sein.
